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    Auf den Punkt gebracht – und an uns gedacht

    Wenige Wochen nach der Berichterstattung über unsere erfolgreiche Finanzierungsrunde sind wir erneut im Handelsblatt aufgetaucht – was uns natürlich sehr stolz macht. Dieses Mal dreht sich der Artikel zwar nicht primär um LASERHUB, aber um ein wirklich spannendes Thema: In welchem Umfeld können sich digitale Champions entwickeln, die nicht Teil eines etablierten Großunternehmens sind.

    Autor Christoph Bornschein bringt es in seinem Kommentar unter der Überschrift „Wer nur nach oben schaut, sieht Deutschlands digitale Hidden Champions nicht“ exakt auf den Punkt. So schreibt er unter anderem „Deutschland ist digital viel mehr als seine Großkonzerne. Doch Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit brauchen ein Umfeld, in dem Champions von morgen wachsen können.“

    Ein paar Absätze weiter berichtet Bornschein: „Das Münchner IIoT-Startup Konux jedoch war schon deutlich vor dem Einstieg des Giganten Alibaba hochinnovativ und als Partner der Deutschen Bahn auch erfolgreich – nur eben nicht newsworthy genug. Das Stuttgarter Blech-Startup Laserhub steht nach dem Einstieg des Investors Project A an der Schwelle zum internationalen Erfolg. Aus Chemnitz liefern Staffbase umfassende und integrierte Lösungen für interne Unternehmenskommunikation – und das längst auch an internationale Kunden.“

    Abgesehen davon, dass wir uns sehr freuen, hier als Beispiel eines erfolgreichen digitalen Startups genannt zu werden, wollen und müssen wir dem Autor hier zustimmen. Es gibt in Deutschland noch viel zu tun, um wirklich neue Unternehmen mit grundsätzlich neuen Ideen noch besser voranzubringen. Sicherlich steckt auch Potential in unseren Big Playern, die ebenfalls mit der Digitalisierung gehen werden – jedoch schleppen diese bestimmt noch für viele Jahre oder gar Jahrzehnte ihr „analoges Erbe“ mit sich herum.

    Praktisch alle Industrien und damit die Wirtschaft an sich sind in den vergangenen Jahren von der Digitalisierung kräftig durchgeschüttelt worden. Einige Branchen wurden komplett umgekrempelt, einige etablierte Marktführer sind massiv geschrumpft und wurden von jungen Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen praktisch in Lichtgeschwindigkeit überholt.

    Ein Wirtschaftszweig, der in dieser Hinsicht noch am Anfang steht, ist die Blechbearbeitung. Hierbei handelt es sich um eine in Deutschland sehr große und wichtige Industrie, die stark fragmentiert und hauptsächlich von kleinen und mittelständischen Betrieben geprägt ist. Entsprechend hoch sind die Hürden für die Unternehmen und somit die gesamte Branche, um einen signifikanten Schritt in Richtung Digitalisierung zu gehen. Vielerorts sind zentrale Arbeitsabläufe – beispielsweise die Bestellprozesse und Angebotserstellung – nicht auf der Höhe der Zeit, obwohl die Maschinen und die Peripherie immer schneller geworden sind. Dies führt in der Folge zu einer Auslastungsproblematik, die durch einen digitalen Angebots- und Bestellprozess aufgelöst werden kann.

    Mit unserer Plattform gehen wir genau diese Herausforderung an. Unsere digitale und vollautomatisierte Beschaffungsplattform für die komplette Vielfalt der Blechbearbeitung ist nun seit über 1,5 Jahren online und wächst stetig. Im Zuge der jüngsten Finanzierungsrunde ist es uns gelungen, weitere Mittel zu bekommen, die wir in den Ausbau der Plattform, die Verbesserung der Services und in unser Team investieren. Wesentlicher Treiber ist das bei das Feedback unserer Kunden, die sich immer wieder mit Hinweisen und Ideen an uns wenden.

    Deshalb möchten wir uns heute nicht nur bei unseren treuen & neuen Kunden für ihr Vertrauen bedanken, sondern auch ganz speziell bei denen, die sich aktiv an der stetigen Weiterentwicklung von LASERHUB beteiligen. Nur so kann es uns gelingen uns weiterhin als digitales Startup positiv zu entwickeln und somit ein Angebot zu etablieren, dass die Branche nachhaltig verändern und dauerhaft voranbringen wird