Wenn Vielfalt zur Herausforderung wird
Der Hopper ist ein komplettes, überdachtes Fahrzeug. Neben Antrieb und Fahrradtechnik entstehen zahlreiche Komponenten für Sitze, Fahrwerk und Karosserie. Besonders im Metallbereich ist die Bandbreite groß: unterschiedliche Materialdicken, verschiedene Beschichtungen, komplexe Geometrien und mehrere Fertigungsverfahren.
Diese Vielfalt stellte Hopper Mobility lange vor ein klassisches Problem: Kaum ein einzelner Produzent konnte das gesamte Spektrum abdecken. Bestellungen mussten auf mehrere Zulieferer verteilt werden. Das bedeutete unterschiedliche Angebote, verschiedene Kommunikationswege und viele Abstimmungsschleifen.
Der größte Aufwand entstand nicht einmal in der Fertigung selbst, sondern in der Organisation: Angebote vergleichen, Rückfragen klären, den Status einzelner Bauteile verfolgen. Mit wachsender Stückliste wurde dieser Prozess immer schwerer beherrschbar.
Früher: Warten auf Antworten
Vor der Zusammenarbeit mit Laserhub lief ein Großteil der Beschaffung per E-Mail. Für jedes Bauteil mussten Anfragen verschickt, Angebote abgewartet und Details geklärt werden. Informationen gingen verloren, Rückmeldungen verzögerten sich, und der gesamte Bestellprozess zog sich in die Länge.
