Keyvisual Förderzeuge in der Metallbranche

Fördersysteme für Flughäfen: HIA GmbH vertraut auf Laserhub für seinen Blechbedarf

Wer sich in einem Flughafen befindet, hat sicher schon mehrere Produkte von HIA GmbH live in Aktion gesehen. Das Unternehmen aus dem rheinland-pfälzischen Miehlen montiert bis zu 20 Meter lange Fördersysteme für Gepäckkontrollen an internationalen Flughäfen. Bei den blechverkleideten Fördersystemen kommen viele modulare Bauteile von Laserhub zum Einsatz.

Laserhub Förderzeuge
Die Herausforderung:
Für Die Fördersysteme in Flughäfen ist Fördertec auf einen flexiblen Lieferanten angewiesen, der ihm zeitnah modulare Bauteile liefert.
CAD Dateien Laserhub
Die Lösung:
Mittels der CAD-Dateien war es HIA ein Leichtes, ihre benötigten Teile über der Laserhub-Plattform anzufordern.

Die Verkleidungen bei den Förderbändern bestehen aus etwa 50 bis 150 Einzelteilen, darunter fallen hauptsächlich Blechteile. Dieser Aufwand unterschiedlicher Teile und Typen stellt bei jeder Förderanlage eine große Herausforderung dar, da ein Fördersystem ein modulares Produkt ist, das sich je nach Aufstellort und Flughafen unterscheidet. Länge, Breite und Konfiguration können jedesmal anders sein. Diese Komplexität spiegelt sich auch in den Teilevarianten wider. Bis zu 300 verschiedene Einzelteile können bei den Verkleidungen angewendet werden.

Schnell und qualitativ: Entscheidungskriterien für Laserhub

Um den stetigen Fluss der Montage aufrecht zu erhalten,  sind der HIA GmbH zwei Dinge wichtig: Die Bauteile müssen dem Qualitätsanspruch des Unternehmens genügen und auch in einer raschen Lieferzeit verlässlich geliefert werden. Beides waren für die Firma Kriterien, um zu Laserhub zu wechseln. Traditionelle Blechfertiger kamen mit den Anfragen oftmals nicht klar, immer wieder musste direkt mit den Produzenten kommuniziert werden, was die Aufträge hinaus zögerte. Zu allem Überfluss schlichen sich auch noch Fehler ein. Kurzum war es auf Dauer für die HIA GmbH zu aufwendig, die Verwaltung ihres Blechbedarfs über herkömmliche Beschaffungsprozesse zu regeln. Obendrein war das Unternehmen auf die notwendigen Module angewiesen, damit ohne Zeitaufwand direkt in die Produktion der Fördersysteme gegangen werden konnte. Um den immensen Bedarf zu decken, hat sich das Unternehmen für Laserhub als Teilelieferant entschieden.

Einfach Datei hochladen und los kalkulieren

Der Prozess des Hochladens einer CAD-Datei zur Berechnung eines Angebots gestaltete sich nur auf den ersten Blick als aufwendig. Schließlich dauerte die Übertragung einer Zeichnung ins CAD, die manchmal sogar noch in Papierform vorlag, pro Bauteil ganze fünf bis zehn Minuten.  Doch stellte dieser Mehraufwand am Ende für die HIA GmbH den Mehrwert dar. der sich schlussendlich für die HIA GmbH auszahlte.  Mit sauberen CAD-Dateien können im Vorfeld kinderleicht Fehler vermieden und dank der Abwicklung über Laserhub Kosten deutlich eingespart werden. Ein großes Hilfsinstrument stellte dabei die Teilebibliothek von Laserhub dar, da jeder Nutzer die Möglichkeit hat, seine CAD-Dateien auf der Plattform in der Bibliothek abzuspeichern. So ist es möglich, diese bei Bedarf jederzeit aufzurufen.

Letztlich sprechen die Zahlen der HIA GmbH für sich, dass sich die Arbeit mit Laserhub lohnt. Für jede Lieferung der relevanten Module spart das Unternehmen bis zu 30 Prozent Zeitaufwand pro Auftrag ein.

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Die HIA GmbH wurde 2003 gegründet und ist bis heute als Meisterbetrieb mit spezialisiertem Fachpersonal in den Bereichen Aluminium-, Stahl- und Metallbau tätig. Die drei Geschäftsführer Frank van de Rydt, Christian Querbach und Daniel Birkenstock (Foto ganz oben) sind davon überzeugt, dass ein Produkt immer nur so gut ist, wie es die Fähigkeiten der Mitarbeiter und die verwendete Technik zulassen. Dementsprechend ist die Werkshalle mit modernsten Maschinen und Fräsen ausgestattet, die der Bearbeitung der Werkstoffe Passgenauigkeit bis zum letzten Schliff verleihen.

HIA stellt Förderzeuge her

Alle Fotos: HIA GmbH