Ab 1. Oktober: Laserhub verdoppelt Zahlungsziel auf 30 Tage

Wir reagieren mit der Verlängerung unseres Zahlungsziels auf die aktuell schwierigen Bedingungen in der Industrie. Unser Leiter Finanzen Jonas Gründig informiert.

Das Coronavirus hat jede Menge Sand ins Getriebe der industriellen Lieferketten geworfen. Gerade für Unternehmen in der Mitte der Kette hat das teilweise erhebliche Auswirkungen auf die Liquidität. Wenn der Abnehmer eines Auftrags die Zahlung verzögert, der Zulieferer aber auf das Begleichen der Rechnung für bereits gelieferte Ware pocht, kann das schnell zu Stress in der Buchhaltung führen. Um unsere Geschäftspartner in schwierigen Zeiten zu unterstützen und solche missliche Situationen von Ihnen fernzuhalten, haben wir zum 1. Oktober 2020 unser Zahlungsziel von 15 Tage auf 30 Tage angehoben. Dies gilt für alle Bestellungen, die bislang noch nicht in Rechnung gestellt wurden.

 

Sicherheit in unsteten Zeiten

Wir hoffen, dass wir mit dieser Anpassung einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass weiter zuverlässig Bauteile geliefert und verbaut werden können. Unabhängig von der allgemeinen Marktlage dürfen Sie auf jeden Fall immer auf uns als zuverlässigen Lieferanten zählen. Durch unseren großen Kundenstamm von mittlerweile über 4.000 Unternehmen auf der einen Seite und unser liefertreues Produzentennetzwerk auf der anderen, sind wir absolut schwäbisch-solide aufgestellt – so wie es sich eben für ein Stuttgart Start-up gehört. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die aktuellen Herausforderungen anzugehen und so bald wie möglich die Coronakrise hinter uns zu lassen.

Jetzt kalkulieren und flexibel bestellen

Durch unser verlängertes Zahlungsziel spricht noch mehr dafür, dass Sie Ihren nächsten Auftrag bei Laserhub auslösen. Falls Sie noch kein Konto bei uns haben, können Sie sich hier kostenlos registrieren und loskalkulieren.

Über den Autor: Jonas Gründig bringt Erfahrungen über Risikomanagement, Treasury und Finanzen von Tesla und aus dem Silicon Valley mit. Unsere wichtigsten Zahlen beherrscht er aus dem Effeff.

Porträt von Jonas Gründig