Wie Sie mit Laserhub Zeit und Prozesskosten in der Beschaffung halbieren

Laserhub-Plattform Dreieck: Prozesskosten, Zeit und Liefertreue

Mit Laserhub (er)sparen Sie sich so einiges: Nerven, heiße Ohren vom Telefonhörer, Zeit – und Kosten! Die sind sowieso unser Lieblingsthema, denn während viele immer nur den Angebotspreis im Auge behalten, wird gern vergessen, dass auch auf dem Weg dahin Kosten anfallen. Hier erklären wir Ihnen ganz konkret, wie Laserhub Ihre Zeit und Kosten im Beschaffungsprozess halbiert.

Prozesskosten sind Kosten, die mit betrieblichen Abläufen verbunden sind. In metallverarbeitenden Unternehmen unterscheiden sie sich aufgrund unterschiedlicher Unternehmensgröße, dem Grad der internen Prozessoptimierung, sowie mehr oder weniger fortgeschrittenen Digitalisierung enorm. Ziel der Prozesskostenrechnung ist natürlich, Prozesskosten in die Bepreisung eines Produkts mit einzurechnen und damit Wirtschaftlichkeit sicherzustellen. Sobald man dafür jedoch ein Gespür hat, ist die eigentliche Kalkulation nicht mehr so interessant, sondern die vorhergehende Analyse. Denn die liefert oft Ansätze zur Optimierung. 

Wofür geht die Zeit drauf?

Die Prozesskostenrechnung startet bei der Prozessanalyse und der Identifikation der zugehörigen Dienstleistungen. Für den Procurement-to-Pay-Prozess (zu deutsch: Prozess von Beschaffung bis Zahlung) gilt üblicherweise diese Reihenfolge: 

  1. Bedarfsanforderung, 
  2. Lieferantenauswahl, 
  3. Bestellung, 
  4. Aufgaben um den Wareneingang, 
  5. und die Zahlung.

Den Kostentreibern auf die Schliche kommen

Im nächsten Schritt werden die leistungsmengeninduzierten Prozesse im Gegensatz zu den leistungsmengenneutralen Prozessen ausgemacht. Das bedeutet schlicht, dass einige Prozesse sogenannte Kostentreiber besitzen: Sie werden teurer, je höher die Mengenausprägung des Kostentreibers ist. Ein klassischer Kostentreiber wäre beispielsweise die Zahl der eingeholten Angebote für den Prozess des Angebotsvergleichs. Die Prozesskostenkalkulation erfolgt letztendlich über die ermittelten Mengenausprägungen der Kostentreiber.

Ausgehend vom unterschiedlichen Status Quo der Prozesse in einem Unternehmen kann die Laserhub-Plattform unterschiedlich hohe zeitliche Einsparungen im Beschaffungsprozess bieten. Im Folgenden wird der traditionelle, weitgehend manuelle Procurement-to-pay-Prozess mit und ohne Laserhub verglichen.

So spart der Laserhub-Prozess Ihre Kosten

Alles fängt an bei der Bedarfsanforderung: Sie wird vom Bestellenden (meist IngenieurIn oder KonstrukteurIn) erstellt und zum Einkauf gegeben, der dann mögliche Lieferanten prüft und Rücksprachen hält. Mit der Laserhub-Plattform sind dort einfach beide angemeldet und mit ihrem Firmenkonto verknüpft. Schon in der Konstruktion kann die Laserhub-Kalkulation dafür verwendet werden, preisgerecht zu konstruieren und auch die Fertigbarkeit ist sichergestellt. Der Einkauf kann von dort dann einfach auf die gespeicherte Kalkulation zugreifen. 

Sogar volles Einsparpotenzial gibt es im Prozess der Lieferantenauswahl, denn Laserhub sucht den passenden Produzenten eigenständig im Netzwerk heraus. Der größte Kostentreiber, nämlich die Zahl der eingeholten und verglichenen Angebote, wird irrelevant. Sollte der Preis einmal nicht passen, kann aus der Plattform heraus direkt ein optimiertes Angebot angefragt werden. Ein Mitarbeiter prüft dann den Algorithmus. Das Lieferantenmanagement übernimmt Laserhub in Gänze: Wir kümmern uns um gleichbleibende Qualität im Netzwerk, händeln Reklamationen, und sorgen für Liefertreue. Dafür wählen wir unsere Partnerunternehmen sorgfältig aus, setzen eine ISO9001 Zertifizierung voraus und sind mit ihnen konstant in enger Zusammenarbeit. 

Im dann folgenden Bestellprozess sind CAD-Dateien Voraussetzung. Sind diese vorhanden, können sie über eine intuitive Benutzeroberfläche in kürzester Zeit einfach hochgeladen und kalkuliert werden. Bereits bestellte Teile können Sie außerdem in der Teilebibliothek abspeichern und jederzeit mit einem Klick der Bestellung erneut hinzufügen oder die Konfiguration anpassen. Auf den Wareneingangsprozess hat Laserhub natürlich keinen Einfluss, selbiges gilt für die Zahlung.

Das kommt unterm Strich heraus

Mit Hilfe diverser Rechner mit eben jenem Ausgangsszenario des einheitlichen, jedoch weitgehend manuellen Procurement-to-pay-Prozess, lässt sich mit Umstieg auf die Beschaffung über Laserhub eine Zeiteinsparung um 51 Prozent errechnen.

Procure to PayOhne LHmit LH
Bedarfsanforderung58 Minuten30 Minuten
Lieferantenauswahl 37 Minuten
Bestellung25 Minuten5 Minuten
Wareneingang25 Minuten25 Minuten
Rechnung/ Zahlung29 Minuten29 Minuten
Durchschnittliche Dauer2h 54min1h 29min
Traditioneller Beschaffungsprozess vs. Plattform-Prozess

Unsere Kunden nehmen diese Reduktion deutlich wahr

Benjamin Neubauer Porträt
Die Erfahrung zeigt, dass wir mit Laserhub eine doch ziemlich drastische Senkung von bis zu 50 Prozent der Lieferzeit für den Kunden erreichen können.
Benjamin Neubauer, Prozessingenieur bei der VACOM GmbH

Mit unserer Liefertreue von 93 % bieten wir außerdem Planungssicherheit und die Gewissheit, dass Lieferantenausfälle wie im Corona-Jahr durch das Netzwerk aufgefangen werden können.

Mit all diesen Faktoren gestehen Vergleichsrechner digitalen Beschaffungsplattformen eine Prozesskostenersparnis um bis zu 70% zu (Quelle: tibas-gummi.de). Wie viel Euro aus der eingesparten Zeit für Ihr Unternehmen tatsächlich herausspringen könnte, können Sie mit Rechnern wie der einsparpotenziale-entdecken.de abschätzen lassen.

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